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Besser spät als nie!

Meine Erkenntnis kommt spät; sehr spät.
Um genau zu sein fast zwei Monate zu spät. Doch bisher ging alles gut.
Ich hab´s aus Zufall gefunden, Schicksal?
Hab´s gelesen und war berührt, eher peinlich berührt. Wie kannst du so etwas schreiben?
Nichts als die Wahrheit und mir wird langsam klar was für ein Unmensch ich doch war.
Es tut mir Leid, doch ich bin einfach so, du weißt es mittlerweile. Doch sieh dir an was du erreicht hast, du hast Vertrauen gewonnen. Mein Vertrauen.
Ja ich hab das alles aus gutem Grund getan, wollte wissen wie du reagierst, was du tust wenn ich so bin und du gabst dich völlig gelassen, ein wenig stur und manchmal baff, weil ich zu schnell Konter gab.
Doch genau das gefiel mir so. Und heute noch. Ich kann´s nicht ändern; wenn du dich nicht meldest sprengen Fragen meinen Kopf. Fragen die wie nervige Werbebanner nicht weggehen wollen.
Doch Fragen sind allgegenwärtig.
Nehmen wir diese: "Warum lachst du?"
Was erwartet dein Gegenüber? Bist du ehrlich und sagst ihm, dass du ganz woanders mit deinen Gedanken warst und nimmst in kauf, dass er/sie dann verletzt sein könnte? Oder sagst du einfach nichts und lässt deinen Gesprächspartner damit im Nirvana stehen? Entscheide dich.
Ich hab mich entschieden und kann bisher ganz gut damit leben. Natürlich bleibt auch mir nur die Hoffnung, dass es in Zukunft immer noch so ist.
Doch ich kann auch was dafür tun. Und das werde ich.

Denn ich bin eine Kämpfernatur, das weißt du!

12.2.13 11:27, kommentieren

Ein Traum der mich nachdenklich macht

Ich habe seit langem mal wieder durch geschlafen.
Aber ich trage seit heute Nacht etwas mit mir, etwas dass so schwer ist, das selbst die größte Einheit es nicht beziffern kann, denn es lastet auf mir, auf meinem Herzen.

Es war ein schöner Traum; zu Beginn jedenfalls. Dann wandelte er sich in das schlimmste was ich mir vorstellen konnte. Jeder weiß das es Menschen gibt die Träume deuten. Würde ich nun zu einem solchen Traumdeuter gehen, würde er mir sicherlich sagen das ich große Verlustsängste habe und mir nicht selbst im Wege stehen soll.
Verlustsangst, was genau ist das? Alles reine Auslegungssache! Ja ich habe Angst zu verlieren, meine Freunde und Familie zu verlieren. Denn wer bist du schon ohne Freunde und Familie? Ein Niemand? Ich würde sagen ja.
Denn es gibt nicht umsonst das Sprichwort von Goethe

"Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir wer du bist! Weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann."

Ich bewundere immer meine Mutter. Sie sagt mir von Anfang an das es falsch ist was ich da vorhab. In meiner Naivität glaube ich ihr nicht und will sie vom Gegenteil überzeugen, doch dann kommt der Tag an dem ich verzweifelt bei ihr sitze und wir wieder eines dieser Gespräche führen.
Sie sagt nicht "Hab ich doch gesagt" oder ähnliches, sie baut mich auf und hilft mir wieder stark zu werden, da sie weiß wir ungern ich mich als schwach weiß.

Wahre deine Freunde, denn sie werden dir die schlimmsten Feinde sein!

13.2.13 11:58, kommentieren

Treue siegt!

13.2.13 16:42, kommentieren

Gute Nacht!

Endlich ist der Tag vorbei. Ich dachte er endet nie.
Hat doch jeder mal oder etwa nicht?
Heißt nicht das mir meine Arbeit keinen Spaß macht, aber die ganzen privaten und persönlichen Dinge die den ganzen Tag auf dich einwirken kannst du nicht abends einfach abstreifen wie deine Kleidung.
So beschäftigen mich auch jetzt noch einige Dinge. Das übliche; Wieso? Weshalb? Warum jetzt? ... ihr kennt das ja.
Ich bin der festen Überzeugung das ich meinen Kopf bald abstellen und schlafen kann.
Wäre besser denn um 4:45 Uhr klingelt mein Wecker und der nächste Tag beginnt...so soll es sein und ich lege mich in mein Bett, mit einem Kopf voll wirrer Gedanken; Gute Nacht ihr lieben!

13.2.13 21:55, kommentieren

Lebensmotto?

Heul nicht rum sondern steh auf, schau nach vorn und kämpfe!
Und selbst wenn es sich nicht lohnt, hast du was für die Ewigkeit gelernt!

14.2.13 09:58, kommentieren

Genug für heute

Habe mich soeben entschlossen; gleich werden meine Sachen gepackt und dann werde ich noch ein wenig Zeit verquatschen bis mein Mitfahrer kommt.
Habe heute definitiv mehr gemacht als ich sollte und eigentlich auch konnte. Aber was tut man nicht alles um gut dazustehen? Richtig, leider viel zu viel. Nur ist das heute schon Normalität geworden und keiner weiß es mehr so richtig zu schätzen. Eigentlich schade.

Wo ich gerade aus dem Fenster meines Büros schaue: Warum kleiden sich einige Menschen wie Exihitionisten? Das macht mir Angst! (Hier lief grad jemand über die Straße, langer schwarzer Mantel, Kapuze tief ins Gesicht gezogen,...)

 Nun gut, das soll´s also für heute gewesen sein. Ich freue mich richtig auf meine Couch, mein Buch und eine Tasse Tee!
Entspannter Abend Ahoi!

2 Kommentare 14.2.13 14:58, kommentieren

Eigentlich wäre Wochenende...

...aber noch nicht für mich.
Wir gehen gleich noch Shisha rauchen und vorher Döner essen. Ausnahmsweise mal was ungesundes. Und morgen leider auch nicht frei.
Da ich kurz vor der Prüfung stehe hat mein Betrieb mich in einen Prüfungsvorbereitungskurs gesteckt und der findet seit Mitte Januar jeden Mittwochabend und Samstag statt. Samstag den ganzen Tag. Bis ich zu Hause bin sind es halb fünf und der Tag ist so gut wie rum. Dann wartet noch die ganze Hausarbeit auf mich und und und.
Aber ich will nicht jammern. Nicht jeder in meinem Alter kann sich eine eigene Wohnung leisten und sie auch behalten. Und das wohl bemerkt in der Ausbildung!
Deshalb bin ich stolz. Auch mit nur einem Tag Wochenende (wo mir auch noch jeder sagt "Ooooh, morgen ist schon wieder Montag" fühle ich mich zur Zeit wohl denn ich bin einfach happy.
Abwarten wie es am Sonntag wird. Wir gehen ins Kino, ich freu mich. Vor allem weil ich dir gesagt habe wir gehen in einen ganz anderen Film. Ich freu mich einfach auf einen schönen Tag mit dir!

15.2.13 14:43, kommentieren